Beschreibung

                       Sind Sie ein Zauberer?
                                            Ja, ich zaubere den Leuten ein Lächeln ins Gesicht ....

Das Theater aus der Truhe ist ein kompaktes, mobiles Marionettentheater mit einem sehr anpassungsfähigen Konzept.

Die Bühne besteht im Wesentlichen aus einer alten Spielzeug-Holztruhe, in der die gesamte Technik untergebracht ist.
Diese verblüfft mit nahezu unglaublichen Raffinessen und Effekten und „zaubert“ eine Welt voller Licht, Ton und Bewegung.

Allerorten bestätigt das Publikum, dass dieses kleine Theater einen außerordentlichen Charme habe.

 

HNAwbst

 

Auf der Truhe entsteht eine Bühne von 60 x 40 cm, die in der Tradition der "Böhmischen Haus-Marionettentheater" 20 cm große Marionetten beherbergt.
Diese "böhmischen Marionetten" stammen original aus dem Prager Souvenirverkauf und lösten die Idee zu diesem Theater aus.
Das ist niveauvolles, traditionelles Marionettentheater, kein ausschließliches Kinderprogramm und schon gar kein "Kasperletheater".

Die Truhe steht auf einem Wagen, der sämtliche Requisiten und Musikinstrumente beherbergt, und das Ensemble samt dem kompletten Märchenrepertoire in einem Zug versetzen kann.

 

Musik webst

 

 

Das Repertoire konzentriert sich in liebevollen Inszenierungen auf klassische Märchen mit einer Spieldauer von 10-20 Minuten.
Der Wechsel von einem Bühnenstück zum Nächsten benötigt nur wenig Zeit.
So kann sich das Theater an das jeweilige Publikum und die Bedürfnisse des Veranstalters anpassen.
Das kulturelle Betreuungsangebot für Pflegeeinrichtungen ist eine ganz außergewöhnliche Spezialisierung der Bühne.
Die Auftritte werden oft von einem kleinen Rahmenprogramm mit Anekdoten und handgemachter Musik eingefasst.

Die Gestaltung von Gottesdiensten bietet ein weiteres Feld im Repertoire.
Hier steht das mobile Konzept nicht im Vordergrund, da ganz andere Anforderungen vorliegen.
An alledem zeigt sich die Vielseitigkeit der Bühne.

Spätestens eine Stunde vor Spielbeginn reist das Theater an.
Diese Zeit ist notwendig, um aufzubauen und sich und die Bühne/Instrumente zu akklimatisieren.
(Eine Ausnahme sind die Gottesdienste - da wird zumeist am Vorabend angereist und aufgebaut)

 

Die bundesweite Tourneetätigkeit wird mit einem Wohnwagen bewältigt.
Den fahrbaren Untersatz eines Theaters -bis hin zur mobilen Wohnstatt der Schauspieler- nennt man von Alters her einen "Thespiskarren".
Diese Bezeichnung träfe also die "Fahrlaffette" der Truhe genauso, wie den als "Bühnenmobil" benannten Wohnwagen.

 

Ein Leben als fahrendes Volk, als Spielmann. 
Dies durchdringt alles:  
Das Programm, die Ausrichtung aller Arbeit auf die exzessive Reisetätigkeit, aber auch die Persönlichkeit des Puppenspielers.
Allerorten werden Spuren im Land entdeckt, unsere Kultur aufgenommen und gelebt.
Da steht man nun so manches Mal  vor den Toren so mancher alten Stadt, um am kommenden Tag zu gaukeln, zu verzaubern, Träume zu verkaufen ... und weiterzuziehen.

Spielmann wbst Leier Schwert_wbst

 

Es gibt nur einen Puppenspieler, der Theaterdirektor, Bühnen- und Tontechniker, Intendant und Urheber des Ganzen in Personalunion ist.

Seit 2010 ist das Theater vollprofessionell, gewerberechtlich ist der alleinige Betreiber Gernot Hildebrand als freischaffender Künstler einzuordnen.
Er ist Mitglied beim Verein christlich arbeitender Künstler (RAD e.V.) und im christlichen Wirtschaftverband Christen in der Wirtschaft e.V. (Ciw).

 

Es gibt nur einen wahren Grund, täglich so unterwegs zu sein,
                      nahezu pausenlos 60 bis 80 Stunden in der Woche zu arbeiten,
                                              auf "Sicherheiten", Sozialleistungen, Urlaub und all das zu verzichten, was so vielen Zeitgenossen selbstverständlich erscheint:

                                                                                                             Überall fröhliche Gesichter zu sehen!