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Vertrautheit, Faszination, Dankbarkeit, Skepsis, Überzeugung und viele weiter Emotionen bescherte uns das Theater aus der Truhe im Haus Simeon.
Mit dem mobilen Theater aus der Truhe hat Herr Hildebrand eine Möglichkeit geschaffen Bewohner in ihrer vertrauten Umgebung zu besuchen und sie an ihrem Bett in eine wunderbare Welt der Geschichten und Märchen zu führen.
Es war faszinierend zu sehen wie jeder einzelne auf das Theater reagierte. Aus Skepsis wurde Überzeugung aus Anspannung Gelassenheit und aus Trauer Freude. Mich persönlich hat es zu triefst berührt wie viel Dankbarkeit die Bewohner zeigten.
Der Höhepunkt des Nachmittages war die Aufführung im Tagesraum. Dort wurde das Das Märchen vom falschen Prinzen für die Bewohner aufgeführt.
Mit viel Applaus, einem lächeln und eine Umarmung wurde Herr Hildebrand mit seinen Marionetten honoriert. Wir werden noch lange an die hübschen Marionetten denken und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.
Vielen herzlichen Dank für die schönen märchenhaften Stunden.
Ihr Haus Simeon
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Fischer
27 Januar 2012 09:21 | Berlin
Vertrautheit, Faszination, Dankbarkeit, Skepsis, Überzeugung und viele weiter Emotionen bescherte uns das Theater aus der Truhe im Haus Simeon.
Mit dem mobilen Theater aus der Truhe hat Herr Hildebrand eine Möglichkeit geschaffen Bewohner in ihrer vertrauten Umgebung zu besuchen und sie an ihrem Bett in eine wunderbare Welt der Geschichten und Märchen zu führen.
Es war faszinierend zu sehen wie jeder einzelne auf das Theater reagierte. Aus Skepsis wurde Überzeugung aus Anspannung Gelassenheit und aus Trauer Freude. Mich persönlich hat es zu triefst berührt wie viel Dankbarkeit die Bewohner zeigten.
Der Höhepunkt des Nachmittages war die Aufführung im Tagesraum. Dort wurde das Das Märchen vom falschen Prinzen für die Bewohner aufgeführt.
Mit viel Applaus, einem lächeln und eine Umarmung wurde Herr Hildebrand mit seinen Marionetten honoriert. Wir werden noch lange an die hübschen Marionetten denken und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.
Vielen herzlichen Dank für die schönen märchenhaften Stunden.
Ihr Haus Simeon
St. Vinzenz-Vorsterhausen
20 Januar 2012 10:23 |
Hallo Herr Hildebrand,
vielen Dank für die drei abwechslungsreichen Tage in unserem Haus. Beim ansehen der Fotos wurden die schönen einzelnen Momente mit den Bewohnern wieder deutlich. Mit vielen Grüßen vom ganzen Haus
vielen Dank für die drei abwechslungsreichen Tage in unserem Haus. Beim ansehen der Fotos wurden die schönen einzelnen Momente mit den Bewohnern wieder deutlich. Mit vielen Grüßen vom ganzen Haus
Joachim Schmidt (achim)
23 Dezember 2011 18:04 |
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Hallo gernot,
ich bin gerade mal durch Deine Homepage gewandert. An dieer Stelle ein dickes Kompliment. du nimmst den Besucher mit auf die Reise durch die Zeit der Entstehung Deiner Idee. Die Gestaltung der Page ist auch wirklich gelungen. An dem einen oder anderen Text solltest Du noch einmal feilen. Da sind noch ein paar klitzekleine Fehlerchen drin. Ich würde mich wirklich freune, Dich und Dein Theater mal live rleben zu können.
Ganz Liebe grüße und ein gesegnetes friedvolles Weihnachtsfest.
Achim
ich bin gerade mal durch Deine Homepage gewandert. An dieer Stelle ein dickes Kompliment. du nimmst den Besucher mit auf die Reise durch die Zeit der Entstehung Deiner Idee. Die Gestaltung der Page ist auch wirklich gelungen. An dem einen oder anderen Text solltest Du noch einmal feilen. Da sind noch ein paar klitzekleine Fehlerchen drin. Ich würde mich wirklich freune, Dich und Dein Theater mal live rleben zu können.
Ganz Liebe grüße und ein gesegnetes friedvolles Weihnachtsfest.
Achim
Kues Tobias
12 Dezember 2011 20:46 | Uslar
Hallo Herr Hildebrand.
Wir waren bei der Vorführung
im Uslarer Rathaus am 12.12.11,in der ersten Reihe und sie haben mir und meinem Sohn eine schöne Stunde Unterhaltung geboten.
Ich fand es auch sehr schön, dass sie mir ihre interessante "Bühnentechnik"
gezeigt haben.
Mein Sohnemann hat noch abends beim Zubettgehen meiner Frau ganz stolz erzählt von ihrem Marionetten-Theater und wie schön er es fand.
Danke dafür und vielleicht auf ein baldiges wiedersehen .
Die beiden aus der ersten Reihe (Blaue Zipfeljacke)
Wir waren bei der Vorführung
im Uslarer Rathaus am 12.12.11,in der ersten Reihe und sie haben mir und meinem Sohn eine schöne Stunde Unterhaltung geboten.
Ich fand es auch sehr schön, dass sie mir ihre interessante "Bühnentechnik"
gezeigt haben.
Mein Sohnemann hat noch abends beim Zubettgehen meiner Frau ganz stolz erzählt von ihrem Marionetten-Theater und wie schön er es fand.
Danke dafür und vielleicht auf ein baldiges wiedersehen .
Die beiden aus der ersten Reihe (Blaue Zipfeljacke)
Haus im Park
24 Oktober 2011 07:32 | 47829 Krefeld
Sehr geehrter Herr Hildebrand, wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für ihren engagierten Besuch in unserem Haus bedanken. Sie haben unseren Bewohnern und uns sehr viel Freude gemacht und uns mit ihren Geschichten in den Bann gezogen. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Ihr Team vom Haus im Park.
Brigitte Krumfuß
06 September 2011 10:53 | Rheinberg
01.09.2011 Wir tauchen hautnah ein in die Welt der Märchen
Viele unserer Bewohner können nicht mehr ins Theater gehen und sich in die Welt von 1000 und einer Nacht entführen lassen. So fanden wir es wäre eine besonders schöne Idee, wenn die Welt der Märchen zu unseren Bewohnern kommt.
Am 01.09.2011 war es endlich soweit, das „Theater aus der Truhe“ kam zu uns in den Wiesenhof. Dieses „Theater aus der Truhe“ ist ein kompaktes, mobiles Marionettentheater das in die Zimmer der Bewohner gefahren kam, damit sie hautnah in die Welt der Märchen eintauchen konnten. Es besteht im Wesentlichen aus einer alten Spielzeug-Holztruhe, in der eine ganze kleine aber feine Puppenbühne mit allem drum und dran untergebracht ist. Sie wurde von Herrn Hildebrand und seinen "böhmischen Marionetten" mit Leben gefüllt. Das Repertoire umfasst klassische Märchen wie z.B. „Rumpelstilzchen“, das die Geschichte von einem seltsamen kleinen Männchen, das Stroh zu Gold spinnen kann und eine schöne Königin und ehemalige Müllerstochters, die, wenn sie den Namen des kleinen Männchens nicht errät, um ihr Kind fürchten muss oderz.B. „Die Hälfte vom Lohn“ in der es um einen Bauern geht der einen Goldklumpen findet und diesen zum König bringen will, um einen unbestrittenen Lohn zu erhalten. Der General am Schlosseingang verlangt davon die Hälfte so bittet sich der Bauer Prügel aus und schenkt seine Hälfte dem Generall obendrein...
Als sich der rote Vorhang hebt, verfolgten die Bewohner aufmerksam die zauberhaften Vorführungen aus dem eigenen Bett heraus. Alle freuten sich über die willkommene Abwechslung, denn in der vertrauten Umgebung des eigenen Zimmers konnten die Bewohner dieses besondere Schmankerl ganz entspannt genießen. Besonders das Anfassen und Betrachten der kleinen Marionetten im Anschluss an die Stücke war ein Höhepunkt, hier wurden viele schöne Erinnerungen geweckt wie z.B. dass eine Bewohnerin selber in einer kleinen Puppenmanufaktur gearbeitet hatte oder das man so etwas von früher her kenne. So wurden viele durch die Aufführung der Märchen noch mal in die eigene Kindheit zurückversetzt.
Besonders schön war auch, dass Herr Hildebrand sich zusätzlich die Zeit genommen hat in die Speisesäle zu gehen und dort ebenfalls kleine Vorführungen gab. Die magische Ausstrahlung des Marionettenspiels fesselte alle mit herzhaftem Humor und viel liebe zum Detail. Es gab viele leuchtende Augen, lachende Gesichter und noch mehr Geschichten von früher... Ein wirklich gelungener Auftritt!
Viele unserer Bewohner können nicht mehr ins Theater gehen und sich in die Welt von 1000 und einer Nacht entführen lassen. So fanden wir es wäre eine besonders schöne Idee, wenn die Welt der Märchen zu unseren Bewohnern kommt.
Am 01.09.2011 war es endlich soweit, das „Theater aus der Truhe“ kam zu uns in den Wiesenhof. Dieses „Theater aus der Truhe“ ist ein kompaktes, mobiles Marionettentheater das in die Zimmer der Bewohner gefahren kam, damit sie hautnah in die Welt der Märchen eintauchen konnten. Es besteht im Wesentlichen aus einer alten Spielzeug-Holztruhe, in der eine ganze kleine aber feine Puppenbühne mit allem drum und dran untergebracht ist. Sie wurde von Herrn Hildebrand und seinen "böhmischen Marionetten" mit Leben gefüllt. Das Repertoire umfasst klassische Märchen wie z.B. „Rumpelstilzchen“, das die Geschichte von einem seltsamen kleinen Männchen, das Stroh zu Gold spinnen kann und eine schöne Königin und ehemalige Müllerstochters, die, wenn sie den Namen des kleinen Männchens nicht errät, um ihr Kind fürchten muss oderz.B. „Die Hälfte vom Lohn“ in der es um einen Bauern geht der einen Goldklumpen findet und diesen zum König bringen will, um einen unbestrittenen Lohn zu erhalten. Der General am Schlosseingang verlangt davon die Hälfte so bittet sich der Bauer Prügel aus und schenkt seine Hälfte dem Generall obendrein...
Als sich der rote Vorhang hebt, verfolgten die Bewohner aufmerksam die zauberhaften Vorführungen aus dem eigenen Bett heraus. Alle freuten sich über die willkommene Abwechslung, denn in der vertrauten Umgebung des eigenen Zimmers konnten die Bewohner dieses besondere Schmankerl ganz entspannt genießen. Besonders das Anfassen und Betrachten der kleinen Marionetten im Anschluss an die Stücke war ein Höhepunkt, hier wurden viele schöne Erinnerungen geweckt wie z.B. dass eine Bewohnerin selber in einer kleinen Puppenmanufaktur gearbeitet hatte oder das man so etwas von früher her kenne. So wurden viele durch die Aufführung der Märchen noch mal in die eigene Kindheit zurückversetzt.
Besonders schön war auch, dass Herr Hildebrand sich zusätzlich die Zeit genommen hat in die Speisesäle zu gehen und dort ebenfalls kleine Vorführungen gab. Die magische Ausstrahlung des Marionettenspiels fesselte alle mit herzhaftem Humor und viel liebe zum Detail. Es gab viele leuchtende Augen, lachende Gesichter und noch mehr Geschichten von früher... Ein wirklich gelungener Auftritt!
Universitätsklinik für Kinder- und Jugen
31 Mai 2011 12:08 | Tübingen
Sehr geehrter Herr Hildebrand,
herzlichen Dank für die schöne Aufführung im Spielzimmer unserer Kinderchirurgie. Sie haben mit Ihrer Vorführung für unsere kleinen Patienten eine schöne und angenehme Atmosphäre geschaffen, in der es den Kindern leicht fiel, für kurze Zeit aus dem Klinikalltag "abzutauchen". Ihre freundliche und unkomplizierte Art hat uns ebenso imponiert wie die Tatsache, dass sich Ihr Theater aus der Truhe gerade gerade für das Klinikumfeld aufgrund seiner Mobilität sehr gut eignet.
Vielen Dank für den schönen Nachmittag - auch und besonders im Namen der Kinder und ihrer Familien.
herzlichen Dank für die schöne Aufführung im Spielzimmer unserer Kinderchirurgie. Sie haben mit Ihrer Vorführung für unsere kleinen Patienten eine schöne und angenehme Atmosphäre geschaffen, in der es den Kindern leicht fiel, für kurze Zeit aus dem Klinikalltag "abzutauchen". Ihre freundliche und unkomplizierte Art hat uns ebenso imponiert wie die Tatsache, dass sich Ihr Theater aus der Truhe gerade gerade für das Klinikumfeld aufgrund seiner Mobilität sehr gut eignet.
Vielen Dank für den schönen Nachmittag - auch und besonders im Namen der Kinder und ihrer Familien.
christiane
07 April 2011 17:45 |
Eine wirklich glänzende Idee, mit Märchen die Leute in die zauberhafte, schöne Welt ihrer Kinderheitstage zu versetzen. Eine gekonnte,überzeugende, bewegende Vorstellung, die den Heimbewohnern sehr gut gefallen hat. Vielen Dank! Die Zuschauer wünschen Ihnen viel Erfolg. Vielleicht sehen wir Sie ja wieder.
S. Bokelmann
21 März 2011 08:35 | Köln
Lieber Herr Hildebrand,
vielen Dank für Ihre Theateraufführungen in unseren Wohnbereichen. Unsere Bewohner und auch wir Mitarbeiter waren begeistert. Gerade für unsere dementiell erkrankten und immobilen Bewohner waren die bekannten Märchenstücke in der vetrauten Umgebung des eigenen Zimmers eine große Bereicherung. Viele schöne Erinnerungen wurden geweckt und besonders das Anfassen und Betrachten der kleinen Marionetten im Anschluss an die Stücke war nochmal ein Höhepunkt.
Wir freuen uns schon auf Ihre nächste Veranstaltung im Sommer bei uns!
Mit freundlichem Gruß,
S. Bokelmann
vielen Dank für Ihre Theateraufführungen in unseren Wohnbereichen. Unsere Bewohner und auch wir Mitarbeiter waren begeistert. Gerade für unsere dementiell erkrankten und immobilen Bewohner waren die bekannten Märchenstücke in der vetrauten Umgebung des eigenen Zimmers eine große Bereicherung. Viele schöne Erinnerungen wurden geweckt und besonders das Anfassen und Betrachten der kleinen Marionetten im Anschluss an die Stücke war nochmal ein Höhepunkt.
Wir freuen uns schon auf Ihre nächste Veranstaltung im Sommer bei uns!
Mit freundlichem Gruß,
S. Bokelmann
Administrator
18 März 2011 07:14 | Chorweiler (bw)
PRESSEMITTEILUNG eingetragen vom Admin (Zitat 1:1 wiedergegeben)
Kölner Wochenspiegel, 16. März 2011
Wer nicht ins Theater gehen kann, zu dem kommt das „kleine“ Theater ins Zimmer.
Wenn sie schon nicht mehr ins Theater gehen können, dann ist es doch eine hervorragende Idee, wenn das Theater zu den Pflegebedürftigen ins AWO Marie Jucharz Zentrum an der Rhonestraße kommt.
Sozialbetreuer und Organisator, Karl-Heinz Groß, zog zusammen mit dem „Theater aus der Truhe“ und seinem Theaterdirektor, Gernot Hildebrand, durch die Wohnbereiche des Hauses.
Gerade bettlägerige Patienten freuten sich sehr über die „zierliche“ Abwechselung.
Denn anders als „normale“ Schauspieler, sind die Marionetten nur 20 – 25 cm groß, die in historischen Kostümen, Szenen aus verschiedenen Stücken nachspielten, untermalt von der passenden Musik.
Kölner Wochenspiegel, 16. März 2011
Wer nicht ins Theater gehen kann, zu dem kommt das „kleine“ Theater ins Zimmer.
Wenn sie schon nicht mehr ins Theater gehen können, dann ist es doch eine hervorragende Idee, wenn das Theater zu den Pflegebedürftigen ins AWO Marie Jucharz Zentrum an der Rhonestraße kommt.
Sozialbetreuer und Organisator, Karl-Heinz Groß, zog zusammen mit dem „Theater aus der Truhe“ und seinem Theaterdirektor, Gernot Hildebrand, durch die Wohnbereiche des Hauses.
Gerade bettlägerige Patienten freuten sich sehr über die „zierliche“ Abwechselung.
Denn anders als „normale“ Schauspieler, sind die Marionetten nur 20 – 25 cm groß, die in historischen Kostümen, Szenen aus verschiedenen Stücken nachspielten, untermalt von der passenden Musik.
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